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<pre>Zudem kommt es nicht von ungefähr, dass die Eintracht vor der jüngsten Abreibung letztmals gegen die Münchener eine Partie im eigenen Stadion verlor — und auch bei jenem 0:4 im vergangenen November hatte es die mittlerweile wieder von Armin Veh trainierte Elf richtig übel erwischt.  <p> Zwar erzielte Rebic den Anschlusstreffer, doch die Hessen konnten der Partie keine Wende mehr geben, obwohl Leipzig in der Schlussphase große Schwierigkeiten hatte.  <p>  Statistisch entspräche es nun perfekt den Eigenarten beider Mannschaften, wenn RB auch den anvisierten Dreier in der Fuggerstadt frühzeitig in die Spur bekommt: Demzufolge lautet unsere Prognose, dass der 2Spieltag mit einem Auswärtssieg beginnt. <p> Schließlich gaben sich seine Mannen gegen Leverkusen (1:4), Marseille (2:5) und Hoffenheim (2:5) nicht nur mit „einfachen“ Niederlagen zufrieden; allein in diesen drei zugegebenermaßen anspruchsvollen Prüfungen fingen sich die Sachsen sagenhafte 14 Gegentreffer ein. <p>  Bundesliga-Duelle zwischen der Fortuna und Freiburg zeichnen sich in der Regel nicht durch viele Tore aus. Neun Treffer fielen in den bisherigen sechs Partien, das entspricht einem Schnitt von gerade einmal 1,5 Toren pro Spiel.  </pre>


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<pre>Deshalb ist Dortmund am 30. Spieltag in Mönchengladbach im Duell der Borussias gefordert die nächsten drei Punkte zu holen. Mit einer Leistung wie gegen Frankfurt sollte das möglich sein. BVB-Coach Thomas Tuchel war nach dem 3:1 jedenfalls zufrieden.  <p> Neben RB Leipzig war es in der laufenden Saison etwa nur der Elf vom Niederrhein vergönnt, den von Jupp Heynckes angeführten Bayern eine Niederlage beizubringen: Im heimischen Borussia-Park wurde das Schwergewicht von der Isar mit einem nicht einmal unverdienten 2:1-Erfolg niedergekämpft.  <p>  Auf der einen Seite die heimische SGE, deren Ligaverbleib im Mai erst nach überstandener Relegation in trockenen Tüchern lag; auf der anderen die Gäste aus Gelsenkirchen, bei denen Trainer AndrÃ© Breitenreiter trotz Platz fünf und der Qualifikation für die Europa League im Sommer gehen musste. <p> Ein Szenario, das vor kurzem noch nicht nicht absehbar, als Augsburg zum Jahres-Auftakt zu Hause sang- und klanglos 0:2 gegen Hoffenheim verlor. Mit Niederlagen gegen Wolfsburg und Bremen würden sich die Augsburger schnurstracks im Abstiegskampf befinden. <p>  Da es die Elf von Julian Nagelsmann zuletzt jedoch nur auf drei einfache Punktgewinne brachte, schwang vor dem Heimspiel gegen den „Effzeh“ dennoch ein Fünkchen Unsicherheit mit. Bezüglich der Siegermentalität waren bei der TSG noch immer erhebliche Steigerungspotentiale auszumachen.  </pre> 


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<pre> Ab der Führung übernahmen die Gladbacher das Spiel, erzielten später das 2:0 und drückten sogar noch auf die Vorentscheidung, welche lediglich von Bayer-Keeper Ramazan Ã–czan vereitelt wurde.  <p> Viele Buchmacher boten vor dem Spiel Remis-Quoten von mehr als 10,0 an.  <p>  „Wir hätten aufgrund der Leidenschaft den Punkt verdient gehabt. Insofern tut es schon sehr weh“, trauerte Walpurgis dem verpassten Punktgewinn gegen den Tabellenführer nach. Vor allem angesichts des Abstiegskampfs brauchen die Schanzer jeden einzelnen Zähler. <p>  Das liegt nicht nur an der fast einwandfreien Gesamt-Bilanz (Werder konnte bei 51 Duellen in München nur 7 Mal gewinnen), sondern in der Heimstärke der Bayern: Die Münchener sind in dieser Saison zu Hause noch unbesiegt — in der Bundesliga gab es sieben Siege und ein Remis. <p>  Am besten am Samstag im Derby gegen die Gäste aus Augsburg. Wenn es der Hasenhüttl-Truppe gelingt, auf einem ähnlichen Level wie in Dortmund zu spielen, dann ist auch der zweite Sieg im zweiten BL-Duell mit dem FCA drinnen.  </pre>


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<pre> „Wie unsere Mannschaft zurückgekommen ist, war sensationell. für die Moral gibt es die Note eins mit Sternchen.“  <p> Mit einer denkbar schlechten Angewohnheit wurde auch gegen die Rheinländer die Chance auf ein besseres Abschneiden fahrlässig verspielt: Immerhin erweist es sich als eine ärgerliche Bürde, dass Augsburg derzeit in jeder Partie in Rückstand gerät.   <p> Allein in den letzten beiden Liga-Spielen gab es zwei 3:0-Siege — in Stuttgart und zuletzt zu Hause gegen Schalke. Der Grund für diese Torfeuerwerke ist leicht gefunden — es ist das Trio Sebastien Haller, Ante Rebic und Luka Jovic. <p>  Die Aufsteiger mischen in dieser Spielzeit die Bundesliga gehörig auf. Während RB Leipzig die Champions League bereits sicher hat, kämpft der SC Freiburg weiterhin um eine Teilnahme am zweitwichtigsten europäischen Bewerb. Die Performance der Streich-Truppe ist wohl die größere Überraschung.  <p> Nachdem es zuvor gegen den FC Bayern, Bilbao & Co. trotz in vielerlei Hinsicht positiver Ansätze lediglich zu bitteren Niederlagen reichte, kann die Bedeutung des jüngsten Erfolges praktisch gar nicht überbewertet werden — immerhin eroberte sich das Team die wertvolle Gewissheit zurück, nach der historischen Erfolgssaison nun auch im neuen Jahr nicht von allen guten Geistern verlassen zu sein.  </pre>


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<pre> Fakt ist aber auch: In den entscheidenden Wochen holten die Oberbayern schlicht und ergreifend zu wenig Punkte – drei aus den letzten fünf Spielen, um genau zu sein.  <p> für die „Fohlen“ war es saisonübergreifend bereits der dritte Sieg aus den letzten fünf Pflichtspielen- Damit kassierten die Westfalen in den letzten 10 Liga-Spielen gar nur zwei Niederlagen.  <p>  Insbesondere die auffällig vielen Talent-Leihgeschäfte mit internationalen Top-Klubs wie Real Madrid (Mascarell, Vallejo), Manchester United (Varela), Fiorentina (Rebic) und Chelsea (Hector) dürften den Eintracht-Kader erheblich verstärken. <p>  In der vergangenen Saison ist den Gladbachern ein Heimsieg gegen Dortmund jedoch nicht gelungen. Damals setzten sich die Schwarz-Gelben mit 3:1 durch. Es war der erste Sieg des BVB in Mönchengladbach seit Oktober 2009.  <p> Allerdings mussten die Niedersachsen in den letzten Wochen herbe Rückschläge einstecken. In den jüngsten sechs Liga-Partien gab es lediglich einen 3:0-Heimerfolg über Nachzügler Ingolstadt.  </pre>


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